Herzlichen Glückwunsch zum 800. liebe JUSOS!

7. Februar 2010

Bereits seit 800 Tagen weigern sich die JUSOS ihre Mitgliederzahlen offen zu legen! Wir finden das peinlich und fordern deshalb:

Franzi! Rück die Zahlen raus!


Die “Linke” ist die SED-Fortsetzungspartei!

4. Februar 2010

Zum 20. Jahrestag der Umbenennung der SED in PDS erklären der Bundesschatzmeister der Jungen Union, Daniel Walther (Brandenburg), sowie die Bundesvorstandsmitglieder Stefan Gruhner (Thüringen), Matthias Horn (Mecklenburg-Vorpommern) und Johanna Krause (Sachsen und Niederschlesien):

Quelle: www.junge-union.de

„Heute vor 20 Jahren, am 4. Februar 1990, legte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) endgültig ihren alten Namen ab und nannte sich fortan ,Partei des Demokratischen Sozialismus‘ (PDS). Im Jahr 2005 kam es ein weiteres Mal zu einer Namensänderung, aus der PDS wurde ,Die Linke‘. Unverkennbar ist, dass die ,Linkspartei‘ das Erbe der ehemaligen DDR-Staatspartei SED angetreten hat. Die ,Linke‘ ist die SED-Fortsetzungspartei!

Es bleibt unvergessen, wie die SED am 13. August 1961 die Bürger im Osten Deutschlands einmauerte und auf jeden Menschen schießen ließ, der den tödlichen Grenzwall zu überwinden suchte. Bleibend ist auch die Erinnerung an den allgegenwärtigen Überwachungsapparat der Stasi, mit dem die SED-Führung ein ganzes Volk ausspionierte, terrorisierte und bis ins westliche Ausland verfolgte. Das sozialistische Regime in Ost-Berlin bekämpfte freiheitlich-demokratische Bestrebungen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Den Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 ließ die SED mit Hilfe sowjetischer Panzer niederwälzen.

Einer Partei, die aus dem Erbe dieser verbrecherischen Organisation hervorgegangen ist und sich in großen Teilen auf das diktatorische Erbe von DDR und SED beruft, müssen die demokratischen Parteien in unserem Land wachsam gegenübertreten.

Umso erschreckender ist die Tatsache, dass die aus der SED/PDS entstammende und durch westdeutsche DDR-Befürworter angereicherte Linkspartei künftig bekennende Kommunisten wie Sahra Wagenknecht an ihre Spitze stellen will. Führende Repräsentanten der ,Linken‘ wie Lothar Bisky, Gregor Gysi, Gesine Lötzsch, Bodo Ramelow, Ulla Jelpke oder Sahra Wagenknecht haben mehrfach deutlich gemacht, dass sie die DDR nicht für einen Unrechtsstaat halten und die bestehenden demokratischen Verhältnisse in der Bundesrepublik umkehren wollen. Die verschiedenen Namensänderungen der Partei können daher den extremistischen Charakter der SED-Fortsetzungspartei nicht verschleiern.

Eine Überwachung der ,Linkspartei‘ durch den Verfassungsschutz bleibt auch vor dem Hintergrund ihrer Kontakte mit der autonomen Linksextremisten-Szene geboten. Eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit ihrem totalitären Erbe als DDR-Staatspartei steht ebenfalls aus. Die Junge Union Deutschlands wird daher auch weiterhin auf die dunkle Vergangenheit der ,Linkspartei‘ und ihrer Protagonisten hinweisen.“


JU Stolberg bei Rüttgers Neujahrsempfang

1. Februar 2010

Kurz notiert:

Am 19. Januar 2010 lud Jürgen Rüttgers zum Neujahrsempfang im Aachener Eurogress. Die JU Stolberg hat es sich nicht nehmen lassen, den NRW-Landesvater persönlich zu treffen. Rüttgers lobte im Gespräch mit der JU die Arbeit der Stadtverbände. Er selbst habe auch “klein” angefangen und wisse so um die Wichtigkeit des politischen Wirkens in den Städten und Ortschaften. Wir gehen also höchst motiviert in den Landtagswahlkampf!


So viel Geld für Stolberg hat es noch nie gegeben!

30. Januar 2010

Eine Bilanz des Landtagsabgeordneten Axel Wirtz

  • Investitionen in Familie, Soziales, Bildung und Infrastruktur
  • Bekenntnis zum Schulstandort Mausbach
  • Ortsumgehung Atsch mittelfristig unverzichtbar
  • Oberstolberg im Visier
  • und vieles mehr

weiter auf www.axel-wirtz.de


Chaos statt Sicherheit – Die Pläne der Linkspartei für NRW

10. Januar 2010

Die Linkspartei in NRW hat ein radikales Wahlprogramm beschlossen, auf dessen Basis unsere freiheitliche Grundordnung überwunden und eine andere Gesellschaft errichtet werden soll. Die Linke verunsichert die Menschen, schürt Neiddebatten, ruft zu sozialen Unruhen auf und spaltet unsere Gesellschaft. Würde die Linkspartei die Möglichkeit bekommen, zusammen mit der SPD ihr Programm umzusetzen, so wären die Folgen für Nordrhein-Westfahlen verheerend. Millionen Arbeitsplätze wären gefährdet.

Es ist ein Skandal, dass Frau Kraft und die SPD eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei nicht ausschließen wollen.

Zehn Beispiele zeigen, wohin die Reise nach dem Willen der NRW-Linken gehen soll:

  • Die Linke will alle privaten Hausbesitzer enteignen
  • Die Linke will die Gymnasien abschaffen
  • Die Linke will die freie Schulwahl der Eltern abschaffen
  • Die Linke will Religion als Pflichtfach abschaffen
  • Die Linke will die Droge Haschisch freigeben, „Drogenkunde“ als Schulfach
  • Die Linke will einen Telefonanbieter für alle
  • Die Linke will die Wirtschaft verstaatlichen und so den Sozialismus einführen
  • Die Linke will die kommunale Selbstverwaltung brechen und mehr Zentralismus
  • Die Linke stellt die „Systemfrage“
  • Die Linke will den Verfassungsschutz abschaffen.

Hier geht’s zu den Daten und Fakten.

Die Linkspartei in NRW hat ein radikales Wahlprogramm beschlossen, auf dessen Basis
unsere freiheitliche Grundordnung überwunden und eine andere Gesellschaft errichtet
werden soll. Die Linke verunsichert die Menschen, schürt Neiddebatten, ruft zu sozialen
Unruhen auf und spaltet unsere Gesellschaft. Würde die Linkspartei die Möglichkeit bekommen,
zusammen mit der SPD ihr Programm umzusetzen, so wären die Folgen für
Nordrhein-Westfahlen verheerend. Millionen Arbeitsplätze wären gefährdet. Es ist ein
Skandal, dass Frau Kraft und die SPD eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei nicht ausschließen
wollen. Zehn Beispiele zeigen, wohin die Reise nach dem Willen der NRW-Linken
gehen soll.

Die JU Stolberg wünscht “Frohe Weihnachten”!

25. Dezember 2009

Quelle: www.junge-union.de


Wir sind auch anwesend:

18. Dezember 2009

Wir freuen uns auf das nächste Treffen mit der JU-Eschweiler!


Mitgliederzuwachs gegen jeden Trend!

12. Dezember 2009

Zu den erneut gestiegenen Mitgliedszahlen der Jungen Union erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Gegen jeden Trend bei Parteien, Gewerkschaften und anderen Verbänden verzeichnet die Jungen Union Deutschlands erneut einen Mitgliederzuwachs. Im November haben wir um 104 auf 126.960 Mitglieder zugelegt. Ich danke unseren Kreis- und Ortsvorsitzenden für ihre Leistung, die diese Steigerung möglich gemacht haben.

Ganz besonders bedanke ich mich bei den drei erfolgreichsten Landesverbänden und ihren Vorsitzenden Sven Volmering (Nordrhein-Westfalen, seit Januar plus 1111, im November plus 94 auf 35.412 Mitglieder), Steffen Bilger MdB (Baden-Württemberg, seit Januar plus 169, im November plus 87 auf 11.436 Mitglieder) und Ingmar Jung (Hessen, seit Januar plus 218, im November plus 33 auf 11.175 Mitglieder)! Sie haben bewiesen, dass es gelingt, neue Mitglieder trotz schwieriger Umstände zu gewinnen.

Am Jahresende ist es an der Zeit, innezuhalten und zu bilanzieren. Während unsere Mitbewerber wie die Jusos (Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands) seit 742 Tagen ihre Mitgliedszahlen verheimlichen, präsentieren wir unsere Mitgliedsentwicklung im Internet und sorgen für Transparenz.

Zahlreiche Politologen, Parteienforscher und namhafte Journalisten behaupten, dass Jugendliche nicht mehr bereit sind, sich an Jugendorganisationen zu binden. Wir beweisen das Gegenteil – und zwar kontinuierlich Monat für Monat sowie über das gesamte Jahr hinweg.

Klare Aussagen zu Themen wie Generationengerechtigkeit, Videospielen, Dienstpflicht sowie wertegebundener Familien- und Bildungspolitik haben unser Profil in den vergangenen Jahren geschärft. Ich lege allen anderen Vorsitzenden der Jugendorganisationen und anderer gesellschaftlich relevanter Gruppierungen an Herz, auf die Interessen ihrer Mitglieder und ihrer Anhängerschaft einzugehen.

Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Diskurs, vom Mitentscheiden und vor allem der Bereitschaft, seine freie Zeit für die Politik zu opfern. Dafür danke ich allen Mitgliedern der Jungen Union Deutschlands im Namen des Bundesvorstandes.”

Weitere Informationen zur Mitgliederentwicklung jetzt auch auf www.junge-union.de und auf www.entscheidung.de.

Auch die JU Stolberg fordert: “Franzi, rück die Zahlen raus!”

Quelle: http://www.junge-union.de


Gemeinsame Weihnachtsfeier mit der JU Eschweiler

12. Dezember 2009

Am gestrigen Freitag kamen die Mitglieder der Jungen Union Eschweiler und Stolberg zusammen, um gemeinsamen mit politisch interessierten Freunden ihr Weihnachtsfest zu feiern. Der Stolberger Stadtverband begrüßte die Eschweiler Kollegen zuerst auf dem Kupferstädter Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus.

Nach einem heißen Getränk machten sich die in Stimmung gekommen auf den Weg nach Eschweiler, um auch dort den Weihnachtsmarkt zu besichtigen. Am Glühweinstand stießen die Jungen Politiker auf Mitglieder der Eschweiler Jungsozialisten, zu denen die dort ansässige JU einen guten Kontakt pflegt. „Ich habe mich am Glühweinstand nun länger mit den Eschweiler JUSOS unterhalten können als in unserer einjährigen Amtszeit mit dem Stolberg Pendant. Das ist schade!“ stellt Frederick Thielen, Vorsitzender der JU Stolberg, fest. „Ich finde es toll, dass man sich hier in Eschweiler so gut untereinander versteht.“ resümiert er.

mehr Fotos gibt's bei Picasa

Gegen 20:00 Uhr kehrten die beiden Unions-Stadtverbände mit 28 Personen ins Brauhaus Pelzer zum Schnitzelessen ein. Dort bedankten sich die Vorsitzenden Thomas Schlenter und Frederick Thielen bei ihren Teammitgliedern, gaben Rückblicke auf geleistetes und Ausschau auf diverse geplante Aktionen.

“Dabei soll unsere Freundschaft zu Stolberg im Fokus stehen!“ verkündete Schlenter. „Gemeinsam sind wir starke Partner für den anstehenden Landtagswahlkampf, der gewiss nicht leicht wird!“ so der Eschweiler weiter.

Der Abend fand noch einen späten Ausklang.

Wir wünschen unseren Freunden und Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute fürs Jahr 2010.


Die Stolberger Nachtwächterin…

30. November 2009

…Frau Penner-Mohren geleitete am vergangen Samstagabend 16 Mitgliedern und Freunden der Jungen Union Stolberg sicher durch die Stolberger Nacht. Bei feinem Nieselregen erklärte die erfahrene Nachtwächterin den jungen Bürgern die Arbeit eines Nachtwächters und führte ihnen in den folgenden zwei Stunden altehrwürdige Denkmäler der Altstadt vor.

Dazu schmückte sie ihre Berichte mit alten Erzählungen und Sagen aus, durch welche sich der ein oder andere in frühere Zeiten zurückversetzt fühlte. Auch wenn die Nachtwächterin an diesem späten Abend die schlafenden Bürger weder vor Feuer, Dieben oder feindlichen Eindringlingen warnen musste, ließ sie es sich nicht nehmen, die vollen Stunden mit dem Gesang „Hört ihr Leute, lasst euch sagen …” anzukündigen.

Im Anschluss an das geschichtsreiche Geleit kehrte die JU in eine Altstadtkneipe ein um über das Erlebte zu diskutieren und sich aufzuwärmen. „Mir hat die Altstadtführung sehr gut gefallen!“ berichtet der Vorsitzende der JU Eschweiler Thomas Schlenter das Erlebte. „Wir pflegen bekanntlich ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Stolberger JU-Kollegen. Da ist es doch klar, dass wir auch die Stadt kennen lernen wollen!“ so Schlenter weiter.

Zu vorgerückter Stunde löste sich die Versammlung dann allmählich auf und trat ihren Weg durch die dunklen Altstadtstraßen mit gutem Gefühl nach Hause an. Denn wir waren uns sicher: Stolberg ist auch in heutiger Nacht gut bewacht und uns freundlich gesonnen.