Mitglieder der Junge Union Stolberg setzten sich an allen Oktoberwochenenden intensiv mit dem Generationenwandel auseinander und verbrachten im Rahmen ihrer „Aktion des Quartals“ im Heim des Guten Samaritan Stolberg mit den Heimbewohnern ihre Freizeit.
Denn für die Junge Union Stolberg heißt „gesellschaftliche Verantwortung Übernehmen“ sich mit dem demographischen Wandel auseinanderzusetzen.
„Keiner möchte im Alter gerne alleine sein. Zusammen mit den Bewohnern konnten wir ein Gefühl von Gemeinschaft erleben und uns austauschen“, fasst Kerstin Siebertz, Pressesprecherin der Jungen Union Stolberg, ihre Erfahrung zusammen.
Nicht nur die Bewohner, sondern auch der Leiter des Samaritanerheim, Dirk Renerken, freute sich über das Engagement der Jungpolitiker und die praktizierte Nächstenliebe. Abschließend resümierte der Geschäftsführer der JU Stolberg, Daniel Kirch „Es ist schön zu sehen, dass hier im Samaritanerheim eine liebevolle und harmonische Atmosphäre herrscht und auch der Umgang zwischen den Mitarbeitern zeigte sich sehr freundschaftlich.“
Denn wie bei der Jungen Union findet sich auch beim „Heim des Guten Samaritan“ ein Ursprung auf christlichen Werten. Dieser spiegelt sich nicht nur in der Trägerschaft durch die Ordensgemeinschaft der Christenserinnen, sondern auch im alltäglichen Umgang mit den Heimbewohnern wider und ermöglicht ein angenehmes und vor allem würdevolles Zuhause für die älteren Menschen unserer Gesellschaft.

Verfasst von JU Stolberg 


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