Mit dem Nachtbus von der Kaiser- in die Kupferstadt

21. Juni 2010

Auszug aus der Stolberger Zeitung vom 21. Juni 2010:

Gute Stimmung bei der Premiere

Neue Nachtbuslinie N 8 wird bereits am ersten Wochenende angenommen. Zusätzliche Fahrten nach Aachen und Stolberg. Attraktives Gewinnspiel.

Von Jürgen Lange

Stolberg/Aachen. Als Erstes stürzen sie sich auf die aktuelle Ausgabe unserer Zeitung. Wann bekommt man schon einmal in aller Frühe um 1.45 Uhr die Stolberger Tagespresse in Aachen in die Hand? Zur Premierenfahrt der Nachtbuslinie N 8, die seit dem Wochenende die Kaiserstadt mit der Kupferstadt verbindet und sich als ideales Angebot für Nachtschwärmer präsentiert. Ein Grund für unsere Zeitung und die Aseag, mit einem kleinen Willkommenspaket die Premiere zu feiern.

Ganz begeistert von ihr zeigt sich Marie Brur aus Münsterbusch. Die 17-Jährige besucht die Schule in Aachen, wo auch die meisten Freunde leben. „Endlich“, sagt sie zu dem neuen Busangebot, das auch den bislang üblichen Transportservice der Eltern entlastet.

Auch der Weg aus der Kupfer- in die Kaiserstadt bietet sich an mit der neuen Nachtbuslinie N8. Denn der um 1.45 Uhr ab Elisenbrunnen verkehrende Wagen erreicht über Eilendorf und Münsterbusch um 2.13 Uhr Rosental und fährt über Atsch wieder zurück nach Aachen; dort startet um 2.45 Uhr am Elisenbrunnen eine weitere Fahrt nach Stolberg (3.13 Uhr), die auf ihrer Rückfahrt über Elisenbrunnen allerdings am Fringsgraben endet. Bei allen Fahrten besteht am Elisenbrunnen der Anschluss an das Netz der übrigen sieben Nachtbuslinien, die in die einzelnen Aachener Stadtteile führen.

Ganz begeistert sind auch die Vertreter von Jungen Liberalen und Junger Union, die die Premierenfahrt zum Feiern nutzen. Immerhin zählten sie zu den politischen Jugendorganisationen, die sich stets stark gemacht haben für dieses Angebot, das auch den Jugendlichen entgegenkommt, die beispielsweise die Aachener Diskotheken oder Kneipenszene besuchen wollen. „Das ist eine große Verbesserung“, freuen sich Claudia Schütze und Carsten Kreitz vom Juli-Vorstand wie auch Frederick Thielen, Marc Delzepich und Sebastian Wosch von der JU: „Wir sind uns sicher, dass die jungen Menschen dieses neue Angebot annehmen werden.“

Kostenfreie Eröffnungsfahrten

Davon sind auch Hermann Paetz und Claus-Dietfried Büttner-Zedlitz überzeugt. Sie sind bei der Aseag verantwortlich für Planung und Verlauf der ganzen roten Flotte und ließen es sich nicht nehmen, auf den kostenfreien Eröffnungsfahrten persönlich die Willkommenstüten mit Infomaterial, Zeitung und nützlichen Accessoires zu überreichen. „Wir haben schon im Vorfeld eine große Resonanz erhalten“, betonte Paetz. Die Anbindung nach Eilendorf fehlte noch im Liniennetz, das die Aseag kontinuierlich ausbaut. „Da war es naheliegend, die Verbindung nach Stolberg auszuweiten“, sagte Büttner-Zedlitz. Paetz zeigte sich zuversichtlich, dass nicht nur die Aseag und ihre Kunden von der attraktiven Anbindung, sondern auch die Gastwirte in beiden Städten profitieren werden.

Von den interessanten Angeboten zu später Stunde kann man sich beispielsweise ein Bild machen, wenn man zu den Gewinnern des Preisrätsels zählt, mit dem die Aseag, die Stolberg-Touristik und unsere Zeitung die Premiere begleiten. Eine Gruppenführung mit dem Nachtwächter durch die Altstadt zählt ebenso zu den Hauptpreisen wie eine Reise für zwei Personen nach Paris mit zwei Übernachtungen und Frühstück im Hotel Elysées Opéra. Und damit man immer über die aktuellen Entwicklungen in Stolberg und der Region informiert ist, gab’s in der Nacht auch jede Menge Gutscheine für ein Schnupperabo unserer Zeitung.

Die JU Stolberg bleibt weiter am Ball und setzt sich für Eure Belange ein!

Wenn auch Du mitarbeiten möchtest sende eine E-Mail an info@ju-stolberg.de

Als größte Jugendorganisation Stadt-, Landes- und Bundesweit kannst Du Dir sicher sein, einen starken Partner für Deine Ideen zu haben.


Mit 140 Mitgliedern die deutlich größte Gruppe

13. März 2010

Junge Union sieht sich darüber hinaus auch sehr aktiv in Stolberg. Der Ampel-Koalition im Rathaus will man im Sinne der Jugend genau auf die Finger schauen, aber zur Not tritt man auch der CDU auf die Füße.

Von Jan Schlegelmilch

Stolberg. Vier politische Jugendorganisationen aus Stolberg haben wir im Rahmen unserer Serie bereits vorgestellt. Zählt man alle ihre Mitglieder zusammen, so erreicht man jedoch noch lange nicht die Anzahl an Mitgliedern der letzten Organisation.

Die Junge Union (JU) Stolberg ist mit 140 Mitgliedern die mit Abstand größte politsche Jugendorganisation in der Kupferstadt. Auch im Bund zählt die JU als selbstständiger Verband von CDU und CSU mit 127 000 Mitgliedern die meisten Anhänger. Ein Faktum, auf das man in Stolberg stolz ist, wie der Vorsitzende der JU Stolberg, Frederick Thielen, betont. Ebenso stolz ist Thielen auf das politische Engagement seiner Organisation – auch wenn sich nicht alle 140 Mitglieder gleich stark engagieren. „Man muss zwischen Aktiven und Nicht-Aktiven unterscheiden. Wir haben aber alleine einen 17-köpfigen Vorstand, aus dem auf jeden Fall alle Personen etwas machen“, erzählt Thielen, der das Interesse der Mitglieder an der JU Stolberg vor allem am hohen E-Mail-Verkehr und vielen Zugriffen auf die Internetseite ausmacht.

Über die Homepage der JU ist es auch möglich, Kontakt zur Organisation aufzunehmen. „Man kann uns natürlich auch persönlich auf einer unserer Veranstaltungen ansprechen“, empfängt Thielen Interessenten mit offenen Armen. Der Vorsitzende weist darauf hin, als Mitglied nicht zwangsläufig gleichzeitig ein Anhänger der CDU-Politik sein zu müssen, schließlich ist eine JU-Mitgliedschaft auch unabhängig von einer Mitgliedschaft in der CDU möglich. „Dafür sind wir auch da, um bei jugendpolitischen Themen der CDU auf die Füße zu treten.“

Das soll natürlich nicht heißen, dass das Verhältnis der JU zum Stadtverband und zur Ratsfraktion schlecht sei – im Gegenteil. „Wir haben es geschafft, mehr als die Hälfte des 17-köpfigen Vorstandes als sachkundige und stellvertretende sachkundige Bürger in die Stadtratsfraktion mit einzubringen“, erzählt Thielen, der der JU mittlerweile seit mehr als einem Jahr vorsitzt. „Viele JU-Mitglieder sind auch im Ortsverband aktiv. Das mag man gar nicht denken, aber die CDU in Stolberg ist eine sehr junge Partei. Und wir haben von der CDU schon etwas Freilauf, wir können alles machen.“

Die jungen Stolberger Christdemokraten bei einem Treffen mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: Lukas Rogocki, Frederick Thielen, Christian Jansen, Jürgen Rüttgers, Sven Bienwald, Dominik B. Bayer und Norbert Augusto (v.l.).

Diesen „Freilauf“ hat die Organisation genutzt, um drei „Standbeine“ ihres politischen Engagements zu etablieren. Das erste Standbein stellt die politische Bildung, „darunter fallen Stammtische und Diskussionen“, sagt Thielen. Als zweites Standbein hat sich eine regelmäßige Aktion des Quartals bewährt. So spendeten die jungen Christdemokraten in der Vergangenheit beispielsweise Blut, organisierten Spielrunden im Seniorenheim oder unterstützten die Stolberger Tafel. Das bei der Stolberger Jugend wohl bekannteste Standbein sind derweil die Partys, die die JU regelmäßig organisiert. „Die nächste ‚Summer Sensation‘ ist wieder in Planung“, verrät Frederick Thielen. „Damit bieten wir in Stolberg auch etwas für junge Leute an. Was ist denn sonst für Jugendliche in Stolberg los?“, fragt der Vorsitzende.

Stolberg neu entdecken

Über ihr Veranstaltungsangebot will die JU auch versuchen, Stolberg für junge Leute attraktiver zu machen. Schließlich sei Stolberg vielfältiger und interessanter, als es auf den ersten Blick erscheint, so Thielen. „Wir entdecken Stolberg durch unsere Aktionen auch immer wieder neu.“

Darüber hinaus will die Organisation der Ampel-Koalition im Rathaus im Interesse der Jugend „ganz genau auf die Finger schauen“, sagt Thielen, insbesondere wenn es um die Sparzwänge der Stadt geht. Über das politische Geschehen in Stolberg gäbe es ohnehin immer viel zu besprechen, so Thielen, der sich mit seinen Vorstandskollegen einmal im Monat trifft und mit den JU-Mitgliedern ansonsten sehr viel über das Internet kommuniziert.

Der Kontakt mit anderen politischen Jugendorganisationen in Stolberg ist indes weitestgehend auf die Julis beschränkt. „Zu den Jusos ist leider kein ordentlicher Kontakt möglich“, meint Thielen. Einen Kontakt zur Linksjugend schließt der Vorsitzende aufgrund der politischen Gesinnung aus, mit der neu formierten Jugend der Grünen hat es noch keine Gespräche gegeben.
Den anderen Jugendorganisationen ist die JU nach Frederick Thielen aber nicht nur in der Größe voraus: „Egal in welchem Punkt, wir sind auch die Aktivsten.“

erschienen am 13.3.2010 in der Stolberger Zeitung/ Stolberger Nachrichten


Extremisten im Robin-Hood-Gewand

23. Februar 2010

Stolberg. Zum Thema «Smarter Linksextremismus» hatte die Jungen Union um Frederick Thielen jetzt als Referenten den Krefelder Politikwissenschaftler Dr. Rudolf van Hüllen eingeladen.
Der Extremismusforscher, der Jahre beim Verfassungsschutz in Köln gearbeitet hat, klärte die Anwesenden im Vereinsheim des Spielmannszuges kompetent auf und wies auf gefährliche Komponenten hin, wenn es bei einer der nächsten Wahlen zu einem Bündnis zwischen der Linken und einer anderen größeren Partei käme.

In jeder Gesellschaft gebe es Extremismus, so der Referent. Gefährlich sei die Riesendiskrepanz unter den Leuten. Die Linke seien diskussionsfähige, hochmotivierte Menschen mit Erfahrung, die unter Berücksichtigung von Karl Marx eine andere Sichtweise zur Wirtschafts- und Sozialpolitik hätten. Sie verstünden unter sozialer Gerechtigkeit aber eine soziale Gleichheit.

Während die rechte Szene einfach nur böse sei, stünden die Linken in der Öffentlichkeit weit oben. Ihr extremistischer Charakter zeige sich mehr in den neuen Bundesländern als in den alten. Es gebe ein Gefälle von Nord nach Süd: Linke arbeiteten gegen die Demokratie im Norden mehr, dafür gebe es im Süden mehr Rechtsextremisten. Bundesweit sind es ca. 30.000 Rechtsextremisten, davon in NW 4175. Dennoch bewertet man ihr Potential leicht unterdurchschnittlich.

Die Zahl der Linksextremisten beläuft sich bundesweit auf 106.000. 10.125 davon leben in NRW. Ihre politische Erfolgsgeschichte messe sich an dem starken Zuwachs der letzten Jahre. «Medienzar Gregor Gysi und Oskar Lafontaine» hätten dazu beigetragen, dass sich diese Partei auch im Westen etablieren konnte.

Bilder zum Abend auf Picasa

Laut van Hüllen setzten sich die Linken aus der Ex-PDS, alten SED-Mitgliedern sowie den Autonomen, den Marxisten und anderen Restbeständen zusammen. Man müsse darin zwei ideologische Grundrichtungen unterscheiden. Zum einen seien da die subkulturellen, antistaatlichen und generell gewaltbereiten Anarchisten und Autonomen. Sie forderten eine Ordnung ohne Herrschaft: kein Führer, kein Boss, kein Gott, kein Staat. Auch seien sie gegen die Globalisierung.

Der Hauptfeind der revolutionären Marxisten sei das gegenwärtige Wirtschaftssystem, der Kapitalismus. Sie wollten eine sozialistische Wirtschaft, wissend, dass dies nicht unmittelbar zu erreichen sei. Ihnen sei an einer grundlegenden Transformation der Gesellschaft gelegen.

Um politische Macht zu haben, denke diese Minderheit nach Aussage van Hüllens in langen Zeiträumen und nehme auch Zickzackkurse in Kauf. Als Beispiel brachte er an, dass im Westen die DKP die treibende Kraft war und im Osten die SED. Im Falle einer sozialistischen Gesellschaft wäre Genosse Mies als Ministerpräsident einer sozialistischen Bundesrepublik vorgesehen gewesen. Doch mit der Wende sei alles anders gekommen.

Die Maoisten, Menschen aus dem Arbeitermilieu, und Trotzkisten, die einen Antiamerikanismus verfolgten, hätten sich ebenfalls in der Partei der Linken aufgelöst.

Van Hüllen stellte fest, dass die Linken sich als «Robin Hood der Neuzeit» darstellten durch Begriffe wie Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, durch das Herausstellen des Guten im Menschen und der Vorgabe die Welt retten zu wollen.

Zum Schluss meinte von Hüllen, dass obwohl die größte Kapazität der Linken in den neuen Bundesländern bestünde, eine Auseinandersetzung mit dieser Partei notwendig sei, da ihre Ideologie extremistische Grundzüge enthalte.

Der Schlussredner Axel Wirtz sagte, dass die Linke «keine demokratische Partei» sei. Es gelte sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, eine wertgebundene Politik sei vonnöten und es müsse mehr solcher Veranstaltungen geben. Er vergaß nicht auf die Ostermärsche und Wahlen am 9. Mai hinzuweisen.

Erschienen am 21.2.2010 in der Stolberger Zeitung/ Stolberger Nachrichten


Mitgliederzuwachs gegen jeden Trend!

12. Dezember 2009

Zu den erneut gestiegenen Mitgliedszahlen der Jungen Union erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Gegen jeden Trend bei Parteien, Gewerkschaften und anderen Verbänden verzeichnet die Jungen Union Deutschlands erneut einen Mitgliederzuwachs. Im November haben wir um 104 auf 126.960 Mitglieder zugelegt. Ich danke unseren Kreis- und Ortsvorsitzenden für ihre Leistung, die diese Steigerung möglich gemacht haben.

Ganz besonders bedanke ich mich bei den drei erfolgreichsten Landesverbänden und ihren Vorsitzenden Sven Volmering (Nordrhein-Westfalen, seit Januar plus 1111, im November plus 94 auf 35.412 Mitglieder), Steffen Bilger MdB (Baden-Württemberg, seit Januar plus 169, im November plus 87 auf 11.436 Mitglieder) und Ingmar Jung (Hessen, seit Januar plus 218, im November plus 33 auf 11.175 Mitglieder)! Sie haben bewiesen, dass es gelingt, neue Mitglieder trotz schwieriger Umstände zu gewinnen.

Am Jahresende ist es an der Zeit, innezuhalten und zu bilanzieren. Während unsere Mitbewerber wie die Jusos (Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands) seit 742 Tagen ihre Mitgliedszahlen verheimlichen, präsentieren wir unsere Mitgliedsentwicklung im Internet und sorgen für Transparenz.

Zahlreiche Politologen, Parteienforscher und namhafte Journalisten behaupten, dass Jugendliche nicht mehr bereit sind, sich an Jugendorganisationen zu binden. Wir beweisen das Gegenteil – und zwar kontinuierlich Monat für Monat sowie über das gesamte Jahr hinweg.

Klare Aussagen zu Themen wie Generationengerechtigkeit, Videospielen, Dienstpflicht sowie wertegebundener Familien- und Bildungspolitik haben unser Profil in den vergangenen Jahren geschärft. Ich lege allen anderen Vorsitzenden der Jugendorganisationen und anderer gesellschaftlich relevanter Gruppierungen an Herz, auf die Interessen ihrer Mitglieder und ihrer Anhängerschaft einzugehen.

Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Diskurs, vom Mitentscheiden und vor allem der Bereitschaft, seine freie Zeit für die Politik zu opfern. Dafür danke ich allen Mitgliedern der Jungen Union Deutschlands im Namen des Bundesvorstandes.”

Weitere Informationen zur Mitgliederentwicklung jetzt auch auf www.junge-union.de und auf www.entscheidung.de.

Auch die JU Stolberg fordert: “Franzi, rück die Zahlen raus!”

Quelle: http://www.junge-union.de


Die Stolberger Nachtwächterin…

30. November 2009

…Frau Penner-Mohren geleitete am vergangen Samstagabend 16 Mitgliedern und Freunden der Jungen Union Stolberg sicher durch die Stolberger Nacht. Bei feinem Nieselregen erklärte die erfahrene Nachtwächterin den jungen Bürgern die Arbeit eines Nachtwächters und führte ihnen in den folgenden zwei Stunden altehrwürdige Denkmäler der Altstadt vor.

Dazu schmückte sie ihre Berichte mit alten Erzählungen und Sagen aus, durch welche sich der ein oder andere in frühere Zeiten zurückversetzt fühlte. Auch wenn die Nachtwächterin an diesem späten Abend die schlafenden Bürger weder vor Feuer, Dieben oder feindlichen Eindringlingen warnen musste, ließ sie es sich nicht nehmen, die vollen Stunden mit dem Gesang „Hört ihr Leute, lasst euch sagen …” anzukündigen.

Im Anschluss an das geschichtsreiche Geleit kehrte die JU in eine Altstadtkneipe ein um über das Erlebte zu diskutieren und sich aufzuwärmen. „Mir hat die Altstadtführung sehr gut gefallen!“ berichtet der Vorsitzende der JU Eschweiler Thomas Schlenter das Erlebte. „Wir pflegen bekanntlich ein sehr gutes Verhältnis zu unseren Stolberger JU-Kollegen. Da ist es doch klar, dass wir auch die Stadt kennen lernen wollen!“ so Schlenter weiter.

Zu vorgerückter Stunde löste sich die Versammlung dann allmählich auf und trat ihren Weg durch die dunklen Altstadtstraßen mit gutem Gefühl nach Hause an. Denn wir waren uns sicher: Stolberg ist auch in heutiger Nacht gut bewacht und uns freundlich gesonnen.




Was macht die Junge Union im Seniorenheim?

12. November 2009

Mitglieder der Junge Union Stolberg setzten sich an allen Oktoberwochenenden intensiv mit dem Generationenwandel auseinander und verbrachten im Rahmen ihrer „Aktion des Quartals“ im Heim des Guten Samaritan Stolberg mit den Heimbewohnern ihre Freizeit.

Denn für die Junge Union Stolberg heißt „gesellschaftliche Verantwortung Übernehmen“ sich mit dem demographischen Wandel auseinanderzusetzen.

Es freut uns
Super Mittwoch am 11.11.2009

„Keiner möchte im Alter gerne alleine sein. Zusammen mit den Bewohnern konnten wir ein Gefühl von Gemeinschaft erleben und uns austauschen“, fasst Kerstin Siebertz, Pressesprecherin der Jungen Union Stolberg, ihre Erfahrung zusammen.

Nicht nur die Bewohner, sondern auch der Leiter des Samaritanerheim, Dirk Renerken, freute sich über das Engagement der Jungpolitiker und die praktizierte Nächstenliebe. Abschließend resümierte der Geschäftsführer der JU Stolberg, Daniel Kirch „Es ist schön zu sehen, dass hier im Samaritanerheim eine liebevolle und harmonische Atmosphäre herrscht und auch der Umgang zwischen den Mitarbeitern zeigte sich sehr freundschaftlich.“

Denn wie bei der Jungen Union findet sich auch beim „Heim des Guten Samaritan“ ein Ursprung auf christlichen Werten. Dieser spiegelt sich nicht nur in der Trägerschaft durch die Ordensgemeinschaft der Christenserinnen, sondern auch im alltäglichen Umgang mit den Heimbewohnern wider und ermöglicht ein angenehmes und vor allem würdevolles Zuhause für die älteren Menschen unserer Gesellschaft.


Pressespiegel: JU Stolberg engagiert sich im Samaritanerheim

24. Oktober 2009
startseite

Bildquelle: www.samaritanerheim.de

In ihrer aktuellen Aktion des Quartals, in der die JU sich karitativen Aktivitäten und Institutionen widmet, unterstützt sie das Stolberger Samaritanerheim tatkräftig mit jungen Helfern, die mit den Heimbewohnern Zeit verbringen. „Das ist eine völlig neue Erfahrung für mich, aber es macht Spaß, mit den alten Menschen zusammen zu sein“, sagt JU-Mitglied Oliver Böcker. Der stellvertretende Geschäftsführer Dominik B. Bayer bestätigt den Eindruck: „Wir haben so viele Möglichkeiten, uns mit den Menschen auszutauschen! Die Arbeit ist sinnvoll und bereitet uns zugleich Freude: Helfen ist keine Einbahnstraße, sondern bietet den Helfenden auch Erfüllung! Es ist eine Bestätigung, sich auch weiterhin für karitative Zwecke einzusetzen.“ Die Aktion im Samaritanerheim läuft noch bis Ende Oktober – jedoch weiß die JU schon jetzt, dass sie sich auch weiterhin im sozial-karitativen Bereich auch außerhalb ihrer Quartalsaktionen betätigen wird.

aus der Stolberger Zeitung/ Stolberger Nachrichten am 23.10.2009


Pressespiegel: JU rettet Leben

28. September 2009
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Super Mittwoch am 23.09.09

Die Junge Union Stolberg unterstützt mit ihrer „Aktion des Quartals“ gemeinnützige Organisationen. Am Dienstag, traf sich die JU im Pfarrheim „Goldener Stern“ in Breinig zum Blutspendetermin. „Die Blutspende ist ein wichtiges Instrument zur Rettung von Menschenleben“, wie Christian Jansen, JU-Mitglied und ehrenamtlicher Helfer beim DRK, informiert. Der Bedarf an Spenderblut steige täglich. Fast jeder Bundesbürger sei mindestens einmal im Leben auf Spenderblut angewiesen. Gerade aus diesem Grund zeigte sich die Junge Union verantwortungsbewusst und spendete Blut. „Es war schön, neben der politischen Arbeit für die Stolberger Jugend so einfach etwas Gutes leisten zu können und andere junge Leute ebenfalls zu motivieren,“ resümierte Pressesprecherin Kerstin Siebertz. Auch war es für das DRK erfreulich so viele Erstspender begrüßen zu dürfen.

JU BlutspendenStolberger Zeitung/ Stolberger Nachrichten am 26.09.2009

Die Bildergallerie zu unserer Blutspende-Aktion findet ihr hier.


“Nachhaltige und erfolgreiche Bildungsfahrt”

3. September 2009
JU Eschweiler & Stolberg mit Vertretern der JuLis Eschweiler und Stolberg bei Axel Wirtz MdL

JU Eschweiler & Stolberg mit Vertretern der JuLis Eschweiler und Stolberg bei Axel Wirtz MdL

Als „nachhaltige und erfolgreiche Bildungsfahrt“ wertete Thomas Schlenter, Vorsitzender der JU Eschweiler den gestrigen Besuch des Landtages in Düsseldorf. 15 Vertreter und Freunde der JU Eschweiler sowie Stolberg folgten der Einladung von Axel Wirtz MdL, das Landtagsgebäude zu besichtigen und mit dem Abgeordneten Wirtz über politische Themen zu diskutieren. „Erfreulich ist, dass auch Vertreter der JuLis beider Städte an der ersten gemeinsamen Aktion von Eschweiler und Stolberg teilgenommen haben.“ berichtet Frederick Thielen, Vorsitzender des JU-Stadtverbandes Stolberg. „Die Eschweiler folgen dem Beispiel aus Stolberg und zeigen so, dass man sich auch parteiübergreifend verstehen und Aktionen für Jugendliche durchführen kann. Das freut uns sehr.“ so Thielen weiter.

Nach dem Besuch des Landtages, verabschiedeten sich die JuLi-Vertreter in Richtung Heimat. Für die JU-Verbände fand der Tag noch einen gemütlichen Ausklang in Köln. „Wir haben gemeinsame Interessen entdeckt und werden unsere Zusammenarbeit in Zukunft ausbauen! Das wird sich positiv für die Jugend in der Region auswirken!“ so Thomas Schlenter.

Zu verfolgen war der Besuch auch über das Internet. Die JU Stolberg twitterte mehrfach live aus dem Landtag.


Kommunalwahl 2009

1. September 2009

Es war ein enttäuschender Wahlausgang. Die CDU und unser Bürgermeisterkandidat unterlagen klar dem politischen Gegner, als ob nie ein Wahlkampf stattgefunden hätte, als ob die Stolberger Wähler für unsere Argumente nicht bereit waren. In unseren Reihen wird das Unverständnis langsam durch die Suche nach Erklärungen abgelöst, aber ganz verstehen wir das Ergebnis wahrscheinlich nie.

pokern
JUler pokern mit den Julis im Ratsaal (von www.az-web.de)

Erfreulich ist, dass fast alle JU-Kandidaten in den Stadtrat gewählt wurden. Herzlichen Glückwunsch an Tim, Jochen, Sebastian und Thomas! Damit ist die CDU die Partei mit den meisten jungen Stadtratskandidaten. Ebenfalls ein kleiner Trost für unsere geleistete Arbeit ist die Reduzierung der braunen Sitze auf einen. Wir werden in Zukunft weiterhin aktiv gegen Extremismus kämpfen!

Dass die JU hat den ganzen Wahlabend per Liveticker begleitet hat, führte zu einer Aufmerksamkeitsspitze unserer Internetpräsenzen (230 Aufrufe am Abend). Damit sehen wir das Pilotprojekt als erfolgreich an und werden es bei nächsten Gelegenheiten ausbauen.

Den Abend ließen wir mit allen in der Stolberger Altstadt ausklingen, wo wir bereits unsere nächsten Aktionen planten.


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